Heute waren wir in Namibia, in Afrika. Das ging ganz leicht: wir haben
uns Fotos von den tollen Tieren die da leben angeguckt, z.B. Giraffen und Strauße. Die HIMBA, ein Volk in Namibia schmieren sich mit einer Creme
ein, die ihre Haut und ihre Haare ganz rot macht. Die Creme
besteht aus Butter und dem geraspelten Ockerstein und ist ein guter
Schutz gegen Sonnenbrand und Insekten. Sie haben auch kunstvolle Frisuren und damit die beim Schlafen nicht kaputt geht, legen sie ihren Kopf nachts auf eine Nackenstütze. Ganz
schön unbequem. Einer ihrer Lieblingsnacks sind getrocknete Würmer, aber da traute sich keiner von uns so richtig ran. Das Spiel Tiki
Taka ist ein lustiges Spiel mit den Füßen und wenn man es kann, sieht es
aus wie ein Tanz.
Donnerstag, 23. März 2017
Mittwoch, 22. März 2017
Entdecker II James Cook -Auf der Suche nach dem Paradies
Das sagenhafte Südland hatte man immer noch nicht entdeckt.Ein eigener Kontinent im Süden der Erde, auf dem man das Paradies vermutete. Viele Seefahrer stachen in See auf der Suche nach diesem geheimnisvollen Land. Der berühmteste Seefahrer dieser Zeit war James Cook. Ab 1768 entdeckte er auf seiner Suche unbekannte Länder, Inseln und sogar Kontinente ganz "nebenbei". Tahiti, Neuseeland und Australien zählen dazu. Ein Maler begleitete ihn: Johann Reinhold Forster und zeichnete die fantastischsten Tiere , wie einen Paradiesvogel..... wir tun es ihm gleich und malen wunderbare Tiere , die dann mit Zauberfarbe behandelt werden.
Entdecker. Woher kommt eigentlich der Name Indianer?
Wow, ich bin überrascht, denn die Kinder erzählen mir von Christoph Columbus und wie er eigentlich nach Indien fahren wollte. Aber Kolumbus und seine Männer landeten auf den Bahamas. Die Ureinwohner nannte er Indianer. Mit Kolumbus' Entdeckung begann die Erkundung Amerikas durch die Europäer. Das Datum 1492 gilt bis heute als bedeutender Einschnitt der Menschheitsgeschichte. Manchmal wird es auch als Beginn der Neuzeit genannt. Wir stellen Pop-up Karten her von Schiffen, die über das Meer fahren und auf dieser Insel landen.
Freitag, 17. März 2017
Schmuck in der Antike: Gürtel und Armreifen, 21.2.2017
Interessant was da alles in der Antike am Gürtel hing: Messer, Geldbörse, kleine Beutel, Kämme und überhaupt waren die Gürtel viel schöner als heute, mit tollen Schnallen und ganz viel Verzierung. Jedenfalls bei den Germanen. Wir müssen ganz schön aufpassen und gut im Team arbeiten. Denn wir machen tolle geflochtene, gemusterte Gürtel indem wir uns zu zweit dicke Wollfäden mit Gewichten hin und herschwingen. Knoten gibt es umsonst, aber am Ende haben alle tolle Gürtel und auch noch einen schönen gedrehten silbernen Armreifen.
Schmuck in der Antike: Fibeln, 7.2.2017
Ab ins neue Schulhalbjahr, mit dem Kulturexpress direkt in die Antike! Griechen, Römer und Germanen haben sich damals auch geschmückt, nur dass sie für ihre Gewänder Broschen benutzten. Das machen ja heute eher nur noch unsere Omas. Naja, wir haben da eher Buttons und nicht so eine antike Fibel. Die sahen aber schon ganz schön aus, oft aus Gold, besetzt mit Steinen, in Adler-, Hasen- oder einer anderen Tierform. Wir machen auch gleich welche (aber nicht aus echtem Gold - Schade!).
Auf der Suche nach einigen (gefiederten) Schönheiten, Exkursion ins Islamische Museum 17.01.2017
Wir haben eine Reise in den Orient gemacht - den findet man auch in Berlin im Islamischen Museum! Der richtige Orient mit Wüsten, Palmen, Kamelen und wunderschönen Palästen liegt immer in Richtung Osten, da wo die Sonne aufgeht. Früher gab es da auch Könige, wie bei uns, nur das die Kalifen hießen. Die waren sehr reich und gingen unheimlich gerne jagen. Im islamischen Museum machten wir eine Schnitzeljagd und suchten und zeichneten Tiere wie Adler und Löwen aus Bronze, Turteltauben aus Elfenbein, springende Eber und komische Hunde-Pfaue.
La Befana- italienisches Fest 24.1.2017
Befana, eine
Hexe, die im italienischen Volksglaubens auf der Suche nach dem
Jesuskind auf einem Besen von Haus zu Haus fliegt und Geschenke
bringt oder straft. Der Sage nach soll die Hexe von den Hirten die
Frohe Botschaft gehört haben. Der Stern von Betlehem sollte sie zur
Krippe führen. Da sie jedoch zu spät aufbrach, verpasste sie den
Stern.
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar
werden die Kinder noch einmal beglückt.Befana , die
Hexe fliegt auf ihrem Besen von Haus zu Haus, und braven Kindern
hängt sie einen Strumpf mit Süßigkeiten an die Tür. Wer böse
war, bekommt schwarze Kohlen in den Strumpf gesteckt.
La Befana vien di notte
con le scarpe tutte rotte
con le toppe alla sottana
Viva, Viva La Befana!
Die Befana kommt in der Nacht
mit kaputten Schuhen
mit Flicken auf dem Rock
– es lebe die Befana!
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