Freitag, 30. Juni 2017

Römische Schutzamulette, 13.6.2017

Überall auf der Welt benutzen Menschen Glückbringer und Amulette um sich vor Unglück zu schützen, egal ob Hasenpfote oder das blaue Auge. Vor 2000 Jahren haben auch die Römer daran geglaubt und ihre Kinder mit speziellen Anhängern versucht zu schützen. Jungs bekamen eine Bulla, Mädchen eine Lunula - einen Halbmond. Wir haben uns auch welche gemacht, sie verziert und darin Segenssprüche und Glöckchen versteckt, die klingeln wenn man sich bewegt.




 

Sonntag, 25. Juni 2017

Exkursion ins Bode-Museum Thema Mosaik am 20.6.2017

Heute haben wir einen Ausflug ins Bode-Museum gemacht. Und uns dort die Mosaike angesehen.
Wir haben erfahren aus welchem Material sie sind und wie sie hergestellt wurden.


                                                    Das Apsismosaik aus Ravenna

                             Ein "Glaskuchen" aus dem die Mosaiksteine gehämmert wurden
                   Das Kugelspiel, (natürlich kein Mosaik) aber ein Glücksspiel aus dem 5. Jhrd.


Und zum Abschluss haben wir die wunderschönen Tiere im Byzanthinischen Museum abgezeichnet.

Freitag, 16. Juni 2017

Trommelwirbel, 23.05.17

Heute haben wir Trommeln gebastelt. Das ging ganz einfach mit einem Blumentopf und Klebeband.




Es hat sich sehr gut angehört und war auch schön laut. Es gibt verschiedenen Klänge, wenn man mit der ganzen Hand trommelt oder nur mit einigen Fingern am Rand schlägt. Wir haben ein Video mit afrikanischen Profitrommlern angeschaut, die konnten sehr schnell mit ihren Händen trommeln. Deren Trommeln waren aus Holz und mit Leder bezogen.
Damit unsere Instrumente auch schön aussehen, haben wir sie noch bunt bemalt.




Altägyptischer Schmuck, 30.05.2017








Dienstag, 23. Mai 2017

Exkursion in Alte Ägypten, Neues Museum 16.05.2017

Geheimnissvolle Kultur am Nil.... Pharaonen, Pyramiden und Mumien... darüber konnten wir ganz viel bei einer tollen Führung im Neuen Museum erfahren. Wir haben echte, 2000 Jahre alte Mumien gesehen und erfahren wie man die gemacht hat. Außerdem haben wir die schönste und bekannteste Berlinerin gesehen - die Rede ist vom berühmten Bildniss der Nofretete, der Frau vom Pharao Echnaton, die vor rund 3400 Jahren gelebt hat.




Mittwoch, 17. Mai 2017

Musikalische Reise auf dem Nil, 09.05.2017

Heute haben wir ein Sistrum gebastelt. Das ist eine Art Rassel.
Schon die Alten Ägypter haben damit Musik gemacht. Allerdings nicht nur zum Spaß, sondern meistens im Tempel bei Festen für die Götter.
Auch heute wird in einigen Ländern in Afrika ein Sistrum im Gottesdienst als Musikinstrument benutzt.

Wir haben das Sistrum aus Draht gebogen.

Das war etwas schwierig und ging besser zu zweit.
Damit unser Sistrum schön klingt, haben wir Perlen und Schellen verwendet.

Dann haben wir ausprobiert, wie man das Instrument spielen kann. Man kann es schütteln oder gegen eine Hand oder ein Bein schlagen. Nachdem wir etwas geübt haben, konnten wir sogar alle zusammen im Takt verschiedene Rhythmen schlagen und schütteln

Montag, 8. Mai 2017

Das Geheimniss der Kokosnuss, 02.05.2017

Heute haben wir eine Kokosnuss mit einem Stein geöffnet. So machen es die Menschen auf den Inseln im Pazifischen Ozean auch. Dort, und überall am Äquator wachsen die Kokosnüsse. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis die Nuss aufgeknackt war. Wir haben von dem Kokoswasser gekostet; naja, einigen hat es geschmeckt, anderen eher nicht.
Mit einem echten Kokosschaber, der vorne an einem Hocker befestigt war, haben wir das weiße Fruchtfleisch aus den beiden Hälften rausgekratzt. Daraus haben wir Kokosmilch hergestellt: ordentlich Hände waschen, ein bisschen heißes Wasser dazu und schön durchgekneten! Dann alles durch ein Sieb abgießen und selbst gemachte Kokosmilch genießen. Lecker!






Papierne Tiere, 25.04.2017

Heute sind wir mit dem Kulturexpress nach Japan gereist, woher Origami kommt, die japanische Kunst des Papier faltens. Figuren werden aus einem quadratischen Stück Papier ohne Schneiden oder Kleben gefaltet.
Schon im Jahr 610 wurde das Papier durch Mönche von China nach Japan gebracht. Da Papier zu jener Zeit recht teuer war, war es vermutlich zeremoniellen Faltungen vorbehalten.
Nach einer japanischen Legende wird demjenigen, der tausend Origami-Kraniche faltet, von den Göttern ein Wunsch erfüllt.… puh, wir haben mit vielen fragenden Gesichtern gerademal einen Kranich geschafft (aber auch Tuplen, Eulen, Enten, Schweine...)!